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Obst selber anbauen

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Spalierobst

Na ja. Zugegeben. Das Bild ist eine Fotomontage. Aber so sollte unsere Spalierobst aussehen. Leider ist das Glück nicht so auf unsere Seite. Zum einen liegt es daran, dass die Sorten ziemlich überzüchtet sind und zum Anderen sind, glaube ich, unsere Bodenverhältnisse nicht ganz optimal.

Aber wir haben alle abgebildeten Sorten in unserem Garten. Besonders liebe ich die Kirschen und die Birnen. Das andere eignet aber besonders gut zum Schnaps machen. "Aufgesetzter" heißt er bei uns. Rezept HIER.

Wir haben einige Online Versandhändler ausprobiert, denn der lokale Handel verfügt im Großen und Ganzen nicht über das Sortiment. "Gärtner Pötschke" hat sich als zuverlässiger Händler ausgezeichnet. Er ist zwar nicht billig, dafür erhalten Sie aber sehr gute Qualität.

Kaufen Sie aber nichts bei "Baldur-Garten". Die verkaufen nur Schrott und der Service ist eine Katastrophe.

Ein MUSS für jeden Garten: Kirsche, Apfel, Birne Pfirsich, Pflaume.







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Äpfel

Äpfel

Zu den vielseitigsten und gesündesten Obstlieferanten überhaupt zählen die Apfelbäume. Äpfel sind reich an den Vitaminen A, B, und C, enthalten Mineralien, Pektine und viele andere wertvolle Stoffe, außerdem können Apfelbäume in fast jedem Garten gepflanzt werden. Auch wenn es im Supermarkt meist nur noch drei oder vier Standardsorten Äpfel zu kaufen gibt, kennt man im Hausgarten doch eine große Vielfalt. Manche davon werden zum Frischverzehr, andere zum Backen, zum Trocknen oder als Mostobst verwendet. Da sie je nach Sorte zu v erschiedenen Zeiten reifen und viele sich auch gut einlagern lassen, stehen Ihnen bei einer überlegten Sortenwahl vom Hochsommer bis zum folgenden Frühjahr stets knackige, leckere und natürlich gesunde Äpfel aus dem eigenen Garten zur Verfügung. *

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ca. 35,00 €
Säulen-Apfel Sonate®, im ca. 26 cm-Topf, winterhart
Birnen

Birnen

Birnenbäume benötigen mehr Wärme als Apfelbäume, insbesondere die spät reifenden Sorten eignen sich vor allem für milde Regionen. Eine wärmespeichernde Hauswand kann in kälteren Regionen sehr nützlich sein. Weil Birnenbäume Tiefwurzler sind, brauchen sie einen tiefgründigen Boden. Auf Quittenunterlagen veredelte Busch- und Spindelbäume, Spalierformen oder Obsthecken haben ein relativ flach verlaufendes Wurzelsystem. Deshalb ist ein leichter, durchlässiger Lehmboden für Birnenbäume ideal - weniger gut eignen sich dagegen nasse oder verdichtete Böden, denn „nasse Füße“ mag die Birne nämlich überhaupt nicht. *

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ca. 30,00 €
Säulen-Birne Concord(S), Säulenstamm ca 1 Meter hoch, winterhart
Pflaumen

Pflaumen

Unter den Begriff „Pflaumen“ fallen Zwetschen, häufig auch Zwetschgen genannt, Renekloden, die eigentlichen Rund- beziehungsweise Eierpflaumen, und Mirabellen. Manchmal kommt man allerdings leicht mit den ganzen Bezeichnungen durcheinander. Tatsächlich kann man sagen, dass Zwetschen und Zwetschgen im Grunde genommen das Gleiche sind. Bei ihnen handelt es sich um einer Unterart der echten Pflaume. Man erkennt sie daran, dass sie von der Form her etwas spitzer sind als die rundlichen Pflaumen und keine deutlich sichtbaren Fruchtnähte aufweisen. Auch Renekloden und Mirabellen sind Unterarten der Pflaume. *

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ca. 30,00 €
Blaue Säulen-Pflaume, im ca. 23 cm-Topf, winterhart
Süßkirschen

Süßkirschen

Der richtige Standort für Kirschen. je nachdem, ob es sich bei der von Ihnen gewählten Kirsche um eine Süß- oder Sauerkirsche handelt, unterscheiden sich die Ansprüche an den Standort im Garten. Prüfen Sie daher schon vor dem Kauf die Eignung des angedachten Pflanzplatzes und führen Sie ggf. Bodenverbesserungsmaßnahmen durch. Standort von Vollsonnige Standorte mit tiefgründigem, kalkhaltigem Boden mögen Süßkirschen am liebsten – der Boden darf ruhig steinig und sogar relativ trocken sein, da sie im Verhältnis weniger Wasser brauchen. Wer wirklich reichlich und gute Früchte ernten will, sollte deshalb in einen Boden pflanzen, der möglichst tiefgründig, nährstoffreich und gut durchlüftet ist. Nasse, kalte und schwere Böden mögen diese Kirschbäume dagegen überhaupt nicht. *

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Riesen-Süßkirsche, im ca. 23 cm-Topf, winterhart
Pfirsich

Pfirsiche

Gut eignet sich ein sonniger, geschützter Standort mit lockerem und warmem Boden, der jedoch genug Feuchtigkeit enthalten sollte. Nasse, kalte und schwere Böden sind ebenso ungeeignet wie spätfrostgefährdete Lagen, weil Pfirsichbäume sehr früh im Jahr blühen. Auf sehr kalkhaltigen Böden kann es zur Blattbleiche kommen. Pfirsichbäume brauchen nur wenig Pflege. Sie gedeihen am besten auf gemulchtem Boden. Sie brauchen während der Fruchtentwicklung viel Feuchtigkeit im Boden, deshalb muss an trockenen Sommertagen für eine ausreichende Bewässerung gesorgt werden. Damit Sie regelmäßig schöne, große und gesunde Früchte ernten können, müssen Sie die Gehölze im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr mit einem Volldünger versorgen. Große Früchte können Sie nur dann ernten, wenn Sie den Fruchtansatz im Frühsommer ausgedünnt haben.

Pfirsichbäume sind selbstfruchtbar, wegen der frühen Blüte kann es aber vorkommen, dass zu dieser Zeit noch keine Insekten zur Bestäubung unterwegs sind. *

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ca. 30,00 €
Säulen-Pfirsich Aida, im ca. 23 cm-Topf, winterhart
Quitte

Quitten

Quitten werden abgeleitet durch ihre Fruchtform in zwei Gruppen eingeteilt: in Apfel- und in Birnenquitten. Das Fruchtfleisch der Apfelquitten ist aromatischer, etwas härter und trockener als das der Birnenquitten.

Quittenbäume bevorzugen sonnige, warme und geschützte Standorte. Der Boden sollte tiefgründig, lehmhaltig, gut durchlässig und nicht zu trocken sein. Staunässe darf aber nicht auftreten und sollte vermieden werden. Leichte Böden müssen mit Kompost verbessert werden. Bei zu hohen Kalkgehalten (pH-Werte über 6–7) neigen Quitten zu Chlorosen (Vergilben der Blätter). Sie gedeihen und reifen am besten in Regionen mit lang andauerndem Herbstwetter. Grundsätzlich stellen Birnenquitten höhere Ansprüche an den Boden als Apfelquitten. Ansonsten sind Quittenbäume recht anspruchslos. *

 
Aprikosen

Aprikosen

Ein sonniger, geschützter Standort eignet sich gut für Aprikosenbäume. Der Boden sollte nicht zu dicht und schwer sein, gut durchlässig, aber auch nicht zu trocken. Die Pflanzung im Schutze einer Wand ist vorteilhaft, allerdings muss der Boden dort tiefgründig sein. Wird das Gehölz zusätzlich vor Regen geschützt, z. B. durch ein Vordach, wirkt sich das insgesamt positiv auf die Gesundheit der Pflanze und den Ertrag aus. Tipps: Aprikosenbäume wollen jedes Jahr im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr mit einem Volldünger versorgt werden, damit sie saftige, wohlschmeckende Früchte hervorbringen. Nach dem Düngen ist es empfehlenswert, eine Mulchschicht aufzubringen. Bei Trockenheit brauchen Aprikosen eine ausreichende Bewässerung. *

 
Kiwi

Kiwis

Kiwis sind starkwindende Kletterpflanzen, die im Durchschnitt 2–3 Meter hoch werden und eine entsprechend hohe Stützhilfe benötigen. Zum Festhalten genügt den Pflanzen ein Rankgerüst, eine Pergola, ein Spalier an einer Wand oder eine freistehende Kletterhilfe.

Kiwis lieben einen humosen, gleichmäßig feuchten, gut durchlüfteten und sauren Boden mit einem pH-Wert von 4,5 bis 5,5. Auf trockenen und kalkhaltigen Böden wachsen sie eher kümmerlich. Die Pflanzen benötigen einen sonnigen bis halbschattigen sowie möglichst geschützten Standort. Kiwis sind getrenntgeschlechtliche Pflanzen. Damit sie fruchten, benötigen weibliche Kiwis eine männliche Pflanze ganz in ihrer Nähe. Dabei kann eine männliche Pflanze mit Hilfe von Bienen und Hummeln bis zu acht verschiedene Kiwi-Damen mit Pollen versorgen. Bei der Kiwi Weiki® befindet sich jeweils eine männliche und weibliche Pflanze in einem Topf. *

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ca. 20,00 €
Kiwi Jenny, im ca. 19 cm-Topf, selbstbefruchtend, winterhart
Sauerkirschen

Sauerkirschen

Der richtige Standort für Kirschen. je nachdem, ob es sich bei der von Ihnen gewählten Kirsche um eine Süß- oder Sauerkirsche handelt, unterscheiden sich die Ansprüche an den Standort im Garten. Prüfen Sie daher schon vor dem Kauf die Eignung des angedachten Pflanzplatzes und führen Sie ggf. Bodenverbesserungsmaßnahmen durch. Sauerkirschen sind hinsichtlich Klima und Boden relativ genügsam. Besonders gut gedeihen sie aber an sonnigen Standorten mit nährstoffreichem, genügend feuchtem, durchlässigem Boden. Doch auch mit weniger guten Böden und raueren Lagen sind sie zufrieden, dann fällt allerdings die Ernte nicht ganz so üppig aus. Lediglich schwere, nasse Böden mag die Sauerkirsche überhaupt nicht, dafür ist die Winterhärte dieser Obstgehölze hervorragend. *

 
Erdbeeren

Erdbeeren

Die beliebteste Beere in unseren Gärten ist zweifellos die Erdbeere. Sie steht in unserer Gunst ganz oben und gehört für viele zu den schönsten Freuden, die der Sommer zu bieten hat. Dabei sind Erdbeeren nicht nur richtig lecker, sondern auch noch sehr gesund. Neben ihrem feinen Geschmack weisen die kalorienarmen Früchte eine Vielzahl an Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen auf. Schon ein kleines Beet reicht aus, um Sie den ganzen Sommer über mit frischen Erdbeeren zu versorgen. Und das Beste – ihre Kultur ist denkbar einfach. Selbst auf Balkon und Terrasse lassen sie sich problemlos kultivieren. Denn alle Sorten wachsen in ausreichend großen Pflanzgefäßen genauso gut wie im Beet. *

 
Birnenmelone

Birnenmelonen

Die Birnenmelone, auch Pepino genannt, ist bei uns noch ein Geheimtipp. Das meist einjährig kultivierte Nachtschattengewächs ist mit seinen auffälligen Früchten ein Hingucker. Diesen verdankt die Pflanze auch ihren Namen, da die Früchte geschmacklich eine Mischung aus Birne und Melone sind. Auch optisch erinnert die Frucht an eine Melone, hat aber in etwa die Größe einer Birne. Die krautige, etwa einen Meter hohe, stark verzweigende Pflanze stammt aus Südamerika. In den Anden in Peru wird sie schon seit mehreren tausend Jahren kultiviert. *

 
Himbeeren

Himbeeren

Alle Himbeer-Sorten stammen ursprünglich von der Wald-Himbeere ab, die naturbedingt an Waldrändern wächst. Daher mögen die Pflanzen sonnige, windgeschützte Standorte mit mittelschweren, lockeren, humosen Böden, die leicht sauer sein dürfen (pH-Wert 5,5 bis 6). Bei alkalischen, also kalkhaltigen Böden, kann es zur Blattbleiche (Chlorose) kommen. Schwere, verdichtete und nasse Böden müssen mit entsprechenden Maßnahmen – zum Beispiel durch die Einarbeitung von Sand und Kompost oder einer Hügelpflanzung – verbessert werden. Die beste Pflanzzeit für Himbeeren ist der Herbst. Ist eine Herbstpflanzung nicht möglich, dann sollten Sie sie zumindest im Frühjahr so zeitig wie möglich pflanzen - Containerware können Sie natürlich ganzjährig (bei frostfreiem Wetter) pflanzen. Pflanzen Sie Himbeeren unbedingt immer flach, da der Austrieb aus den untersten 1–2 Knospen (Basisknospen) erfolgt. *

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Riesenhimbeere Primeberry® Malling Happy®, Bis zu 4 cm großen Früchte
Brombeeren

Brombeeren

Brombeeren gelten allgemein als wenig anspruchsvoll und sind z.B. deutlich anspruchsloser bezüglich Standort und Boden als die nahen Verwandten Himbeeren. Allerdings ist zu beachten, dass dornenlose Züchtungen etwas frostempfindlicher sind und in Abhängigkeit an die herrschenden Temperaturen im Winter ein gewisser Winterschutz nötig sein kann. Für alle Brombeer-Züchtungen gilt ein sonniger bis halbschattiger und nach Möglichkeit auch windgeschützter Standort, z.B. an einer Hauswand, als ideal. Auch wenn ein voll-sonniger Standort nur eine Option darstellt, bietet dieser doch diverse Vorteile: An sonnigen Standorten setzen Brombeersträucher die meisten Blüten an und der Insektenflug ist intensiver, was für höhere Befruchtungsraten und einen höheren Fruchtertrag sorgt. Zusätzlich können die Früchte bei intensiver Sonnenbestrahlung besser ausreifen und werden süßer. *

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Brombeere Reuben, im ca. 17 cm-Topf 
Kaki

Kakis

Am wohlsten fühlen sich Kakis an einem vollsonnigen, geschützten Standort auf einem lehmig-humosen, tiefgründigen, nährstoffreichen und kalkarmen Boden. Die Pflanze ist sehr trockenheitsresistent, reagiert jedoch empfindlich auf Staunässe, eine gute Drainage ist daher wichtig. Für Kübelpflanzen gilt: Das Pflanzgefäß sollte nicht weniger als 25 Liter Inhalt haben. Als Substrat eignen sich alle handelsüblichen Qualitäts-Blumenerden. Die Kakipflaume kann in wintermilden Regionen auch ausgepflanzt werden. Ältere Pflanzen vertragen ohne weiteres kurzfristig Temperaturen von bis zu –18 °C, zuverlässig winterhart ist die Pflanze jedoch nur in Regionen mit Weinbauklima. Die Winterhärte wird, wie bei jedem Baum, von Faktoren wie Standort, Alter oder Ernährungszustand beeinflusst. Der späte Austrieb schützt vor Spätfrösten. *

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Sharon-Frucht Diospyros ‘Tipo‘, Kaki auch Sharonfrucht, winterhart
Feigen

Feigen

Feigen sind gesunde, aber auch sehr energiereiche Früchte, die sättigend, entgiftend, immunstärkend und anregend zugleich wirken. Dank ihrem hohen Gehalt an Ballaststoffen und zahlreichen Enzymen wird ihnen auch eine verdauungsanregende Wirkung nachgesagt.

Der weiße Milchsaft der Feigenbäume, der aus Schnittwunden, aber auch aus Blättern und Blattstielen austreten kann, ist leicht toxisch. Vor allem zusammen mit Sonneneinstrahlung kann er zu starken Hautrötungen, ja sogar Entzündungen führen. *

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Bayernfeige Violetta®(S), im ca. 19 cm-Topf. Über 100 g schwere Früchte, winterhart
Johannesbeere

Johannisbeeren

Sie sind das beste Beispiel für ausgesprochen gesunde Gaumenfreuden. Die kleinen Kugeln haben es nämlich in sich: Rote und weiße Beeren sind bereits mit ordentlichen Mengen an Vitamin C, Kalium, Eisen, Ballaststoffen sowie rot färbenden Anthocyanen gesegnet.

Rote Johannisbeeren tragen viel Vitamin C in sich. Mit einer Menge von 100 g nimmt man bis zu 36000 µg des Vitamins auf. Vitamin C (Ascorbinsäure) ist sehr wichtig für eine gesunde Ernährung und den Aufbau der Knochensubstanz. Zudem reguliert das Vitamin den körpereigenen Kalzium- und Phosphorhaushalt. *

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Johannisbeeren-Sortiment - 2 x rote, 1 x weiße & 1 x schwarze Johannisbeerensorte
Mirabellen

Mirabellen

Mirastolz trägt die beliebten und extra großen Mirabellenfrüchte platzsparend als Säule und wächst sogar im Kübel auf Terrasse & Balkon! Im Frühling wird Sie ihre auffallend schöne, weiße Frühlingsblüte begeistern. Ihre zahlreichen Früchte schmecken süß-würzig mit feinem Aprikosenaroma. Von der Hand in den Mund oder verarbeitet zu Gelee, Marmelade, in Desserts oder Kuchen ein Genuss! Selbstfruchtend und unkompliziert nachformiert. *

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Säulen-Mirabelle Mirastolz, im ca. 23 cm-Topf


        * © Pötschke.de

Pflanzanleitung
Es gibt hier grundsätzlich keine generelle Pflanzanleitung. Normalerweise kauft man fertige Pflanzen. Auf den Etiketten sind regelmäßig Anleitungen enthalten.
Selten werden Bäumchen für Hobbygärtner aus Samen gezogen. Jedoch finden Sie auch hier auf den Tütchen regelmäßige Anleitung.



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