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Blumen im Garten

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Rosen

Als Blume bezeichnet man in der Alltagssprache entweder eine Blütenpflanze, die größere, ins Auge fallende Blüten „hervorbringt“, oder eine „einzelne Blüte einer Blume mit Stiel“ oder wird als Kurzform für Blumenstock verwendet. Sie dient oft als Schmuck, z. B. als Schnittblume in einem Blumenstrauß, als Blumenkranz oder Blumengebinde.

In der Botanik ist der Begriff Blume dagegen klar definiert und wird insbesondere vom Begriff  Blüte getrennt. Blumen sind die wichtigsten Gestaltungselemente für Gärten und Balkons. Fast das ganze Jahr über schenken sie mit ihren farbenfrohen Blüten Freude.

Eine Blume ist die bestäubungsbiologische Einheit der Blütenpflanzen. Es ist ihre Aufgabe, Bestäuber anzulocken, oder sie bildet eine technisch-funktionelle Einheit. Blume ist also ein ökologisch-funktional definierter Begriff. So werden von Tieren bestäubte Blumen nach ihren Bestäubern eingeteilt, etwa die Vogelblumen oder die Käferblumen. Eine Blüte wird als Spross begrenzten Wachstums im Dienste der sexuellen Vermehrung definiert. Ihr Aufbau ist klar gegliedert in Blütenhülle, Staubblätter und Fruchtblätter. Tulpen- oder Rosenblüten sind hierfür gute Beispiele. Dabei müssen sie keineswegs auffällig gebaut oder gefärbt sein; auch Gräser besitzen Blüten.


Wie entsteht eine Pflanze?
Am Anfang einer Blume steht ein kleiner Samen, ein pflanzlicher Embryo. Wenn es gleichzeitig warm und feucht ist, wie zum Beispiel im Frühling, beginnt der Samen zu keimen. Er quillt auf, weil Wasser durch seine Schale dringt. Die Samenschale bricht auf und die ersten Keimblätter kommen aus dem Boden heraus.





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Gladiolen

Gladiolen

Die Gladiolen (Gladiolus, auch Schwertblume genannt; lat. gladius „Schwert“) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Schwertliliengewächse (Iridaceae).

Gladiolen sind immergrüne oder laubabwerfende, ausdauernde krautige Pflanzen, die Wuchshöhen von bis zu 1,50 m erreichen können. Sie bilden Knollen als Überdauerungsorgane. Besonders die Blätter riechen unangenehm. Die Laubblätter sitzen entweder in grundständigen Rosetten oder sind wechselständig und zweizeilig am Stängel verteilt. Die einfachen, langen, oft schwertförmigen Laubblätter sind parallelnervig. Der Blattrand ist glatt.

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Rosen

Rosen

Die Rosen (Rosa) sind die namensgebende Pflanzengattung der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Gattung umfasst 100 bis 250 Arten. Diese bilden Stacheln, Hagebutten und unpaarig gefiederte Blätter.

Es sind Sträucher mit meist auffälligen, fünfzähligen Blüten.

Gärtnerisch wird zwischen Wildrosen und Kulturrosen unterschieden. Die Rose wird seit der griechischen Antike als „Königin der Blumen“ bezeichnet. Rosen werden seit mehr als 2000 Jahren als Zierpflanzen gezüchtet.

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Targetes

Tagetes

Die Tagetes, auch Studentenblume, türkische Nelke oder Totenblume genannt, ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae).

Die 50 bis 60 Arten sind von den USA über Mexiko und Zentralamerika bis Südamerika weitverbreitet. Viele Sorten werden als Zierpflanzen verwendet und zählen zu den bekanntesten Sommerblumen und eignen sich sowohl für Beete und auf Balkonen.

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Fresien

Freesien

Die oft stark duftenden Blüten sind zwittrig, zygomorph und dreizählig. Die sechs fast gleichgeformten Blütenhüllblätter sind röhrig bis trichterförmig verwachsen. Die Blütenröhre ist meist gebogen. Die Farben der Blütenhüllblätter reichen von meist weiß über gelb bis seltener rosafarben bis rot. Die Blütenhüllblätter des äußeren Kreises sind etwas größer als die inneren. Es ist nur ein Kreis mit drei freien, fertilen Staubblättern vorhanden. Drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen. Der Griffel ist in drei dünne Äste geteilt.

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Zinnien

Zinnien

Die Zinnien sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Asteroideae innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die etwa 20 Arten sind ursprünglich in den USA, Mexiko, Mittel- und Südamerika verbreitet. Viele Sorten werden als Zierpflanzen verwendet.

Zinnia-Arten wachsen als einjährige bis ausdauernde krautige Pflanzen und Halbsträucher, die je nach Art meist Wuchshöhen von etwa 10 bis 100 (selten bis zu 200) cm erreichen. Die köpfchenförmigen Blütenstände stehen oft endständig auf den Stängeln. Die Blütenkörbe der Naturformen weisen Durchmesser von 5 bis 25 mm auf, bei Züchtungen können sie größer sein. .

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Dahlien

Dahlien

Die Dahlien, auch noch Georginen genannt, bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Viele Sorten werden als Zierpflanzen verwendet.

Sie sind ausdauernde krautige Pflanzen, die am Stängelgrund manchmal etwas verholzen und bilden Knollen oder knollig verdickten Rhizome. Sie können bis zu 8–10 Meter hoch werden. Die aufrechten, meist unverzweigten Stängel stehen je nach Sektion einzeln, zu zweit bis viert oder zahlreich in Bündeln.

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Klematis

Klematis

Die Waldreben, auch Klematis genannt, sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Hahnenfußgewächse. Die etwa 300 Arten sind überwiegend in den gemäßigten Gebieten Eurasiens und der Neuen Welt verbreitet. Viele Sorten werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten verwendet.

Waldreben sind hauptsächlich verholzende, manchmal ausdauernde, krautige Kletterpflanzen, selten auch nicht kletternde, ausdauernde, krautige Pflanzen oder selbständig aufrecht wachsende Halbsträucher bis Sträucher. Sie sind immergrün oder laubabwerfend. Manche Arten bilden lange Rhizome.

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Mohn

Mohn

Mohn ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Mohngewächse mit weltweit etwa 100 Arten die hauptsächlich in den gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel vorkommen. Es gibt sowohl einjährige Arten wie Klatschmohn, Sand-Mohn und Schlafmohn, aber auch mehrjährige Arten wie Türkischer Mohn und Arznei-Mohn.

So werden Schlafmohn und Papaver setigerum zur Gewinnung von Opium angebaut. Das im Arznei-Mohn enthaltene Alkaloid Thebain ist Ausgangsstoff zur Herstellung von Opioiden.

Die leuchtend roten Blüten des in Mitteleuropa weit verbreiteten Klatschmohns blühen ab Ende Mai und kennzeichnen den Beginn des Frühsommers (siehe Phänologie).

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Iris

Schwertlilie/Iris

Die Schwertlilien (Iris) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie Iridoideae in der Familie der Schwertliliengewächse innerhalb der Einkeimblättrigen Pflanzen. Die an Arten umfangreiche Gattung mit gelben, blauen oder mehrfarbigen Blütenblättern wurde wie die griechische Göttin des Regenbogens (Iris) nach dem Regenbogen benannt.

Die Iris-Arten werden wegen ihrer schönen und auffälligen Blüten als Zierpflanzen geschätzt. Schwertlilien sind trotz ihres Namens nur entfernt mit Lilien verwandt.

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Nelken

Nelke

Die Nelken bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Nelkengewächse. Die 320 bis 600 Arten kommen in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel vor. Bei Nelken-Arten handelt es sich meist um ausdauernde, selten ein- oder zweijährige krautige Pflanzen.

Es werden kräftige Pfahlwurzeln und manchmal dünne oder kräftige Rhizome gebildet. Die aufrechten bis aufsteigend, einfachen oder verzweigten Stängel sind rund oder kantig. Typisch für alle Nelkengewächse ist die dichasiale Verzweigung.

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Chrysantheme

Chrysantheme

Die Chrysanthemen sind eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler. Die über 40 Arten sind hauptsächlich in Ostasien verbreitet. Ihre vielen Sorten zählen zu den bedeutendsten Zierpflanzen.

Sie sind ausdauernde, meist krautige Pflanzen, gelegentlich aber auch am Ansatz verholzende Halbsträucher. Die oberirdischen Pflanzenteile sind kahl oder behaart.

Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind mehr oder weniger lang gestielt oder ungestielt. Die Blattspreiten sind schwach bis stark gefiedert, handförmig, gelappt, gezähnt oder bisweilen ganzrandig.

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Petunien

Petunien

Die Petunien sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Nachtschattengewächse.

Die etwa 16 Arten sind in den gemäßigten bis subtropischen Gebieten Südamerikas verbreitet. Die Garten-Petunie ist eine aus mehreren Arten der Gattung erzeugte Hybride und zählt zu den wichtigsten Zierpflanzen. Petunien-Arten sind krautige Pflanzen. Die oberirdischen Pflanzenteile sind mit einfachen, oftmals klebrigen Trichomen behaart. Die paarweise oder wechselständig angeordneten Laubblätter können gestielt oder sitzend sein. Die Blattspreiten sind einfach und ganzrandig.

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Lupinien

Lupinen

Die Lupinen, selten auch Wolfsbohne oder Feigbohne genannt, sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Zur gleichen Familie gehören beispielsweise Erbse, Kichererbse und Erdnuss.

In Mitteleuropa trifft man am häufigsten die Vielblättrige Lupine an. Lupinen gibt es als Gemüsepflanze, Futterpflanze, Zierpflanze und Wildpflanze. Die Samen insbesondere wilder und Gartenlupinen enthalten Lupinin, einen giftigen Bitterstoff, der den Tod durch Atemlähmung verursachen kann. Bestimmte Zuchtformen hingegen sind ungiftig und nicht bitter. Sie können jedoch für Allergiker problematisch sein.

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Astern

Astern

Die Astern sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Korbblütler. Die etwa 152 Arten sind in Eurasien weitverbreitet. Einige Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten verwendet.

Sie sind meist ausdauernde, manchmal auch ein- oder zweijährige, krautige Pflanzen, selten Halbsträucher oder Sträucher, und erreichen Wuchshöhen von 3 Zentimetern bis 3 Metern. Oft haben sie Rhizome. Oft stehen die Blätter sowohl in grundständigen Rosetten als auch wechselständig angeordnet am Stängel. Die wechselständigen Laubblätter können gestielt oder ungestielt sein. Die Blattspreiten sind einfach. Die Blattränder können glatt oder gezähnt sein.

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Hibiskus

Hibiskus

Hibiskus, oder Eibisch, ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Malvengewächse mit etwa 200 bis 675 Arten.

Sie ist hauptsächlich in den tropischen und subtropischen Regionen der Erde verbreitet und stammt ursprünglich aus Asien und wachsen als ein- oder mehrjährige krautige Pflanzen, Halbsträucher, Sträucher und Bäume.

Die gestielten, einfachen Laubblätter sind bei manchen Arten gelappt. Es sind Nebenblätter vorhanden. Die Blüten stehen meist einzeln in den Blattachseln, selten in Blütenständen zusammen. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Es ist meist ein Außenkelch vorhanden, der fünf oder mehr Lappen aufweisen kann. Fünf Kelchblätter sind meist glockenförmig verwachsen.

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Malven

Malven

Die Malven sind eine Pflanzengattung in der Familie der Malvengewächse. Die 15 bis 30 Arten sind in Eurasien und Nordafrika verbreitet.

Sie wachsen als aufsteigende oder aufrechte, ein- bis mehrjährige oder kurzlebig ausdauernde krautige Pflanzen. Die wechselständig an den Stängeln angeordneten Laubblätter sind gestielt. Die Blattspreiten sind handförmig gelappt oder gelegentlich tief eingeschnitten. Die bleibenden Nebenblätter sind ungestielt und meist bewimpert.

Die Blüten stehen entweder einzeln oder in Büscheln in den Blattachseln. Die drei meist unverwachsenen Hochblätter der Hülle, die auch häufig als Außenkelch interpretiert werden, variieren in der Form von linealisch bis eiförmig.

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Pflanzanleitung
Es gibt hier grundsätzlich keine generelle Pflanzanleitung. Normalerweise kauft man fertige Pflanzen. Auf den Etiketten sind regelmäßig Anleitungen enthalten.
Selten werden Blumen für Hobbygärtner aus Samen gezogen. Jedoch finden Sie auch hier auf den Tütchen regelmäßige Anleitung.



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